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07.08.2017

Neue broschüren verfügbar

Arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Bio- und Gefahrstoffen

Was bedeutet die „Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge" für meinen Betrieb und wie organisiere ich die arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und Biostoffen? Die neu aufgelegten Handlungsanleitungen des LIA.nrw verschaffen eine Orientierung über die grundlegenden Anforderungen an die arbeitsmedizinische Vorsorge.

Die arbeitsmedizinische Vorsorge dient der Gesunderhaltung und letztlich auch der Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Betrieb. Sie soll helfen, zu verhindern, dass berufsbedingte Erkrankungen entstehen. Die Beschäftigten werden über die mit ihrer Tätigkeit verbundenen Gesundheitsgefährdungen aufgeklärt und beraten, damit sie sich gesundheitsbewusst und den Regeln des Arbeitsschutzes entsprechend an ihrem Arbeitsplatz verhalten und arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen frühzeitig erkannt werden. Die Betriebsärztin bzw. der Betriebsarzt wird von der Arbeitgeberin oder vom Arbeitgeber mit der arbeitsmedizinischen Vorsorge der Beschäftigten beauftragt. Sie bzw. er wertet die arbeitsmedizinische Vorsorge aus und empfiehlt geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz, sofern sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Maßnahmen des Arbeitsschutzes nicht
ausreichen. Die arbeitsmedizinische Vorsorge stellt die Fortentwicklung des betrieblichen Gesundheitsschutzes sicher und unterstützt die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber in der Wahrnehmung der rechtlichen Pflichten im Arbeitsschutz. 

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