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28.12.2018

BAUA Bericht

3-D-Druck: Produktsicherheit und Rechtsrahmen

3-D-Drucker sind praktisch und werden sowohl von Privatpersonen als auch im gewerblichen Bereich eingesetzt. Das Anwendungsfeld ist groß und stellt Nutzerinnen und Nutzer sowie staatliche Stellen, zum Beispiel die Marktüberwachungsbehörden, regelmäßig vor neue Herausforderungen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Übersicht der aktuellen additiven Fertigungsverfahren veröffentlicht und fasst dort die notwendigen rechtlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der Anwendung von 3-D-Druckern im Bericht „3-D-Druck: Praxisgrundlagen zu Produktsicherheit und Rechtsrahmen“ zusammen.

Die Anwendung von 3-D-Druckern für die Erstellung dreidimensionaler Produkte (additive Fertigung) hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet und weiterentwickelt. Dabei kommen immer neue Materialien zum Einsatz, Produktarten und Einsatzszenarien verändern sich. Der sichere Einsatz der 3-D-Drucker und die Erzeugung sicherer Produkte müssen mit dieser Entwicklung einhergehen. Momentan gibt es allerdings für die Akteure im Zusammenhang mit dem 3-D-Druck keine ausreichenden Informationen, die sowohl wirtschaftliche, technische, rechtliche und Aspekte der Sicherheit berücksichtigen. Als Akteure werden in diesem Zusammenhang die privaten und professionellen Betreiber von 3-D-Druckern und damit Erzeuger von Produkten gesehen, aber auch solche, die Berührungspunkte zur Thematik haben, im speziellen die Marktüberwachungsbehörden.

Im Forschungsbericht der BAuA werden derzeitig aktuelle additive Fertigungsverfahren vorgestellt und im Anschluss daran kategorisiert und näher erläutert. Die wichtigsten Informationen sind in Steckbriefen übersichtlich auf jeweils einer Seite zusammengefasst.

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