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Arbeitsbedingte Gesundheitsbeschwerden - Befragungsstudie NRW

Ergänzende Informationen zu den Tabellen und Grafiken

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Die Tabellen und Grafiken bieten Ergebnisse der repräsentativen „Befragungsstudie NRW“ (s.u.) und entsprechender Wiederholungserhebungen zum Themenfeld "arbeitsbedinge Gesundheitsbeschwerden" in Nordrhein-Westfalen. Soweit möglich, erfolgen alle Darstellungen geschlechtsspezifisch.

Tabellarische Darstellungen
Dargestellt werden die Befragungsergebnisse der abhängig beschäftigten Frauen und Männer die angegeben haben, an Gesundheitsbeschwerden zu leiden, wobei diese auf die durchgeführte Arbeit oder den Arbeitsplatz zurückgeführt werden. Im Blickfeld stehen körperliche und psychomentale Auswirkungen.

Grafische Darstellungen
Durch auswählen eines Beanspruchungsmerkmals in blauer Schrift (Doppelklick) werden die Ergebnisse für Nordrhein-Westfalen im zeitlichen Verlauf (Diagramm) dargestellt.

Weitere Informationen
Die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhalten und zu fördern, ist ein zentrales Ziel des Arbeitsschutzes. Darüber hinaus sind Erhaltung und Förderung der Gesundheit bei der Arbeit bedeutsam für eine nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit. Um zielgerichtet wirken zu können, sind die Beschäftigten wichtige Ansprechpartner. Sie kennen die Belastungen an ihren Arbeitsplätzen und deren Auswirkungen aus eigener Erfahrung.

Die repräsentative Befragungsstudie wird im Auftrag des Arbeitsministeriums NRW in periodischer Folge durchgeführt. Das Studienkonzept wurde vom Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW (vormals Landesanstalt für Arbeitsschutz) entwickelt, wobei die Durchführung als Telefonbefragung bei einem Meinungsforschungsinstitut lag. Die erste Befragung erfolgte im Jahr 1994. Die Folgeerhebungen in den Jahren 1999, 2004 und 2008 ermöglichen es, Entwicklungen über einen längeren Zeitraum aufzuzeigen. Die Ergebnisse geben Informationen zu den als arbeitsbedingt empfundenen Gesundheitsbeschwerden auf Basis von ca. 2.000 abhängig Beschäftigten.

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