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21.08.2021

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

25 Jahre Arbeitsschutzgesetz

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) dient dazu, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten in allen Tätigkeitsbereichen durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es  regelt die grundlegenden Arbeitsschutzpflichten der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers, die Pflichten und die Rechte der Beschäftigten sowie die Überwachung des Arbeitsschutzes. Das Gesetz ist am 21. August 1996  in Kraft getreten.

Das zentrale Instrument des Arbeitsschutzgesetzes ist die Gefährdungsbeurteilung. Mit dieser legen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber einen wichtigen Grundstein zur Gesunderhaltung ihrer Beschäftigten und ihres Betriebes. Sie müssen die Arbeitsbedingungen auf mögliche Gefährdungen prüfen sowie daraus resultierende Maßnahmen zur Sicherheit und Förderung des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten ableiten und umsetzen. Seit 2013 beinhaltet die Gefährdungsbeurteilung auch arbeitsbedingte psychische Belastungen.

Welche Rechte Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben und an wen Sie sich bei Fragen zum Arbeitsschutz wenden können, haben wir in unseren „Arbeitsschutz FAQ“ für Sie zusammen gefasst. Bei speziellen Fragen zu Ihrem Betrieb oder Arbeitsplatz können Sie die Fragesammlung von KomNet, dem Beratungsservice der Arbeitsschutzverwaltung Nordrhein-Westfalen nutzen oder auch selbst eine Frage an die Arbeitsschutzexpertinnen und -experten stellen.