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Prävention

Informationen für die Einrichtungsleitungen von stationären Pflegeeinrichtungen in NRW.

Vermeidung von Erkrankungen und zur Aufrechterhaltung der Versorgung während der Corona Pandemie.

Stationäre Einrichtungen der Altenpflege tragen im Rahmen der Corona Epidemie ein hohes Maß an Verantwortung für die Gesundheit eines großen Personenkreises. Zu diesem Personenkreis gehören die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie Außenstehende, wie die Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner oder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Informationen dieser Seite sind nicht finalisiert und werden fortlaufend aktualisiert, Stand 02. September 2020.

Das Robert-Koch-Institut hat erstmalig am 14. April ausführliche Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und für den öffentlichen Gesundheitsdienst herausgegeben, die ebenfalls laufend aktualisiert werden.

Außerdem gilt seit dem 20.06.2020 die Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums, die weitgehende Lockerungen der Besuchsbeschränkungen in den Einrichtungen seit dem 1. Juli 2020 regelt.

2017 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 170.000 pflegebedürftige Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen versorgt, also 22 Prozent der insgesamt in NRW pflegebedürftigen Menschen. Damit ist ein signifikanter Anteil der Pflegebedürftigen von der speziellen Situation in stationären Pflegeeinrichtungen betroffen. Ebenso sind rund 77.000 Altenpflegerinnen und Altenpfleger dieser Situation ausgesetzt. Hinzu kommen viele Beschäftigte aus weiteren Berufsgruppen, zum Beispiel der Haustechnik oder Reinigung.

Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen in besonderem Maße vor einer Infizierung mit Covid-19 geschützt werden, da sie aufgrund ihres Alters und verschiedener Vorerkrankungen zur Hochrisikogruppe zählen. Gleichzeitig müssen Bewohnerinnen und Bewohner vor einer sozialen Isolation geschützt werden, die gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Ebenso wichtig ist der Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Einrichtung, die durch zahlreiche Patientenkontakte einer hohen Viruslast ausgesetzt sein können. Zunächst ganz im Sinne ihrer eigenen Gesundheit, aber auch vor dem Hintergrund, dass von ihrer Gesundheit die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohnern abhängt.

Dabei ist es teils schwierig, in der Versorgung nötige Schutzmaßnahmen einzuhalten. Zusätzlich wird der Arbeitsalltag in seinen Abläufen und in der Organisation durch präventive Maßnahmen aufwändiger und zeitintensiver. Durch folgende Empfehlungen sollen die Einrichtungen Unterstützung und Anregungen in der Umsetzung erhalten, um vor allem das Personal entlasten und schützen zu können.

2.1 Ansteckungsrisiko minimieren

Förderung von Gesundheitskompetenz und Sensibilisierung für Risikowahrnehmung durch niedrigschwellige Unterweisungen.

Abstandshaltung und Kontaktminderung.

Mit dem Ziel, Ausbrüche und Übertragungen zu verhindern, sind Kontakte zu minimieren sowie der Mindestabstand von 1,5 bis 2 m weitestgehend einzuhalten. Das gilt für Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Beschäftigte.

Personal:

  • Bildung fester und voneinander unabhängiger Pflege- und Betreuungsteams, idealerweise feste Schichtgruppen.
  • Direkte Kontakte zwischen den Teams vermeiden. Dokumentation der Kontakte.
  • Übergaben telefonisch oder in einem großen Raum unter Einhaltung des Mindestabstands. Auch sonstige persönliche Meetings sind weitestgehend zu vermeiden.
  • Arbeit des Personals nach Möglichkeit ausschließlich mit Mund-Nasen-Schutz (MNS)
  • Pausen in Gruppen meiden und auf die Einhaltung des Mindestabstands achten. Wenn möglich unterschiedliche Gemeinschaftsräume für die Teams nutzen.
  • Fahrgemeinschaften unbedingt vermeiden, vor allem wohnbereichs- und schichtübergreifend.
  • Auch auf mögliche Risiken im Rahmen von Umkleide- oder Reinigungsräumen für das Personal achten und diese wenn möglich zu unterschiedlichen Zeiten nutzen.
  • Für Beschäftigte sollten maximale Möglichkeiten an Homeoffice ausgeschöpft werden.
  • Auch privat soziale Kontakte vermeiden und Abstand halten.

Bewohnerinnen und Bewohner:

  • Strikte Wohnbereichstrennung. Keine bereichsübergreifenden Gruppenangebote und Mahlzeiten mehr durchführen. Es sollten feste Kleingruppen gebildet werden.
  • In Gemeinschaftsräumen und beim Essen Abstand zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, Möbelstücke wie Tische, Stühle, Bänke auseinanderstellen; wenn möglich Mahlzeiten in zwei Schichten anbieten.
  • Betreuung von Menschen mit Hinlauf-Tendenzen wenn möglich in abgegrenzten Bereichen. Alternativ anderen Bewohnerinnen und Bewohnern empfehlen, Gemeinschaftsbereichen fern zu bleiben.
  • Besonderheiten bei Demenzerkrankten
    • Sollten Bewohnende keinen Mund-Nasen-Schutz anlegen können, möchten oder die Nies- und Hustenetikette nicht verstehen, wird bei patientennahen Tätigkeiten das Tragen einer Schutzmaske empfohlen.
    • Routinen und Abläufe sollten so weit wie möglich aufrechterhalten werden.
  • Arzt- und Therapietermine sollten nach Dringlichkeit und Notwendigkeit durchgeführt werden. Es bestehen gesetzliche Lockerungen, Folgerezepte können zum Beispiel telefonisch geordert werden.

Versorgung:

  • Hygienestandards gemäß nationalem Pandemieplan und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts, erhöhte Desinfektion von Flächen und Gegenständen  und regelmäßig lüften.
  • Sicherstellung der „Wirtschaftswege“ ohne personellen Kontakt: Mahlzeitenversorgung, Wäscheversorgung z. B. nach telefonischer Absprache, Übernahme der Wagen am Aufzug ohne persönlichen Kontakt.
  • Wenn möglich, feste Bereichszuordnung auch in Hauswirtschaft und Haustechnik.

Durchsetzung und Kontrolle der Besuchsbeschränkungen:

  • Die Einrichtungen sind verpflichtet, ein ihren individuellen Rahmenbedingungen entsprechendes Besuchskonzept zu erstellen und fortzuschreiben.
    • Dabei werden die nötigen Hygienemaßnahmen sowie der Teilhabebedarf der Bewohnerinnen und Bewohner dargestellt.
    • Der Beirat der Nutzerinnen und Nutzern der Einrichtung muss die Gelegenheit bekommen, bei diesem Konzept mitzuwirken.
    • Außerdem muss das Konzept den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen kommuniziert werden.
    • Das Konzept muss zur Kenntnisnahme an die nach Wohn- und Teilhabegesetz zuständige Behörde gereicht werden. Sie kann entsprechende Anordnungen treffen, ist durch das Konzept die Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner am gesellschaftlichen Leben nach den Gesetzmäßigkeiten zu sehr eingeschränkt.
  • Eingänge schließen und mit Ausschilderungen auf aktuelle Beschränkungen sowie die Hygienevorschriften hinweisen.
  • Registrierung aller Ein- und Austritte der Einrichtung zur Nachverfolgung der Infektionsketten. Abweisung bei Anzeichen von Symptomen oder möglichen Kontakten zu Infizierten im Rahmen des Infektionsscreenings, das seit dem 1. Juli 2020 die Temperaturmessung der Besucherinnen und Besucher beinhaltet.
  • Zutritt zur Einrichtung ausschließlich nach Hygieneeinweisung, die mindestens durch einen Aushang zu gewährleisten ist. Hände desinfizieren  vor dem Besuchskontakt ist Pflicht.
  • Seit dem 1. Juli 2020 gelten weitreichende Neuregelungen in der Umsetzung der Besuchsbeschränkungen:
    • Es gilt ein generelles Besuchsrecht an allen Wochentagen und ohne eine zeitliche Beschränkung. Vertrauliche Besuche auf den Zimmern der Bewohnerinnen und Bewohner, ohne Begleitung des Personals sind ebenfalls erlaubt. Bei allen Besuchen gilt:

      • zwei Besuche pro Tag und Bewohnerin bzw. Bewohner

      • maximal zwei Personen, im Außenbereich maximal vier Personen.

      • Wahrung der Abstandsregelung von 1,5m oder ohne die Abstandsregelung, wenn die Besucherinnen und Besucher sowie die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen und vor als auch nach dem Besuch eine Händedesinfektion vornehmen. In diesem Fall sind auch Berührungen erlaubt.

    • Wenn in der Einrichtung bei Bewohnenden oder Beschäftigten eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits genesen sind, dürfen Besuche nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der betroffenen Wohnbereiche oder im Außenbereich stattfinden.
    • Außerdem ist folgenden Besuchergruppen unter geeigneten Hygienevorgaben der Zugang zu den Einrichtungen zu ermöglichen:

      • Seelsorgerinnen und Seelsorger,

      • Dienstleistende zur medizinisch-pflegerischen Versorgung und zur weiteren Grundversorgung (z. B. Fußpflege),
      • ehrenamtlich Tätige, die innerhalb der Einrichtung Teilhabeangebote durchführen und

      • Besucherinnen und Besucher aus Rechtsgründen, z.B. gesetzliche Betreuungen
    • Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Einrichtung für maximal sechs Stunden verlassen.
      • Alleine, mit weiteren Bewohnerinnen und Bewohnern, in der Einrichtung Beschäftigten sowie mit ihren Besucherinnen und Besuchern.
      • Dabei müssen sie sich an die Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten.
      • Verlassen Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung länger als sechs Stunden, müssen sie anschließend isoliert werden.
    • Weiterhin soll die digitale Kommunikation gefördert werden.
    • Die Durchführung der entsprechenden Maßnahmen durch die Einrichtung bindet einige Personalressourcen. Der Personalmehraufwand kann erstattet werden.

2.2 Vorbereitung des Ernstfalls

Bewohnerinnen und Bewohner:

Angehörige:

  • Ansprechperson der Einrichtung mitteilen.
  • Hotline oder zentrale Rufannahme einrichten.
  • Wenn möglich, Mailverteiler für Einrichtungsnewsletter einrichten.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

  • Präventive, sensible Krankenbeobachtung:
    • Eine frühestmögliche Identifikation kann eine schnelle Ausbreitung verhindern.
    • Tägliche Erhebung und Dokumentation von Symptomen idealerweise in der Frühschicht: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Schnupfen, Halsschmerzen.
    • Abklärung von Symptomen durch die Hausärztin, den Hausarzt oder ärztlichen Bereitschaftsdienst.
    • Einzelzimmer- oder Bereichsisolierungen auch im Verdachtsfall.
      • Andere Versorgungskonzepte sind ebenfalls möglich, solange die Hygiene- und Schutzanforderungen des RKI berücksichtigt werden. Die Entscheidung über die Vorkehrungen trifft die Einrichtungsleitung.
      • Die Dauer der getrennten Versorgung ist auf ein notwendiges Minimum zu beschränken.
      • Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal einer Einrichtung sind ab dem ersten Verdachtsfall regelmäßig zu testen.
      • Bei einer behördlich angeordneten Isolierung kann diese erst nach Anordnung der zuständigen Behörde wieder aufgehoben werden.
      • Ist die Isolierung aufgrund eines Verdachts vorgenommen worden, kann sie nach der Negativ-Testung beendet werden, wenn eine Infektion sehr wahrscheinlich ausgeschlossen werden kann.
  • Meldung von Verdachtsfällen an das Gesundheitsamt und die zuständige Behörde nach dem Wohn- und Teilhabegesetz.
    • Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19.

    • Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.

  • Digitale Sprechstunden mit behandelndem ärztlichen Fachpersonal nutzen.
  • Ängste der Bewohnenden akzeptieren, Rückzug akzeptieren.
  • Angemessene Pflege- und Betreuungsqualität aufrechterhalten:
    • identifizierte Risikobereiche als Handlungsvorgabe,
    • passgenaue pflegerische und betreuerische Intervention und
    • Muss-Soll-Kann-Regeln unterscheiden.
  • Regelungen von Neu- und Wiederaufnahmen sind länderabhängig, in Nordrhein-Westfalen gelten die folgenden Regelungen:
    • Vor der Aufnahme aus dem Krankenhaus oder häuslichen Umfeld, sollte bereits eine Testung auf eine Infektion erfolgen.

    • Auch bei aktueller Negativ-Testung soll nach RKI-Empfehlungen eine Isolierung vorgenommen werden.

    • Die Isolierung kann nach einer zweiten negativen Testung zum Ende der Inkubationszeit aufgehoben werden.

Personaleinsatzplanung und -steuerung

  • Das Personal muss vor jeder Schicht zu eventuellen Symptomen und Kontakt zu Covid-19-Erkrankten befragt werden.

    • Symptomatisches Personal freistellen und Symptome abklären lassen. Begründete Verdachtsfälle innerhalb des Pflegepersonals und der Einrichtungsleitung sind meldepflichtig. Hinweise zu Meldefristen, -weg und – inhalten hat das RKI auf seiner Homepage veröffentlicht.

    • Sofern eine kurzfristige Freistellung im Rahmen der Sicherstellung der Versorgung nicht möglich ist, muss das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgesprochen werden.

    • Bei nachgewiesener Erkrankung oder Kontakt mit bestätigtem Fall je nach Infektionsrisiko und Personalsituation in der Einrichtung unterschiedlich vorgehen:
      • Konsultation des Gesundheitsamtes
      • Berufskrankheiten-Anzeige bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse. Nachweislich beruflich erworbene Infektionen werden als Berufskrankheit anerkannt. Außerdem werden Kosten für die Testung von Kontaktpersonen im beruflichen Umfeld übernommen.
  • Teameinteilung mit Hinblick auf Risikogruppen unter den Beschäftigten:
  • Kreative Schicht- und Arbeitszeitmodelle:
    • Versorgungsgruppen „Tourenplanung“/„Bereichspflege“ (wenn nicht möglich, tägliche Liste führen),
    • Zwei-Schicht-System in Krisenphasen – in Ausnahmefällen und wenn alle Alternativen erschöpft sind – wenn nötig möglich (bei ausreichender Ausgleichszeit),
    • Bereitschafts- und Springerdienste einplanen,
    • Anpassen an familiäre Betreuungsbedarfe der Mitarbeitenden,
    • Hinweis: Selbstbestimmung erhöht Akzeptanz der Beschäftigten.
  • Einsatz von freien Arbeitsressourcen (bspw. aus der Tagespflege) im eigenen Unternehmen, durch Kooperation mit anderen Unternehmen oder Zeitarbeit. Außerdem vermitteln Initiativen wie Pflegereserve, Pflegesterne und Freiwillige helfen jetzt Pflegekräfte und Ehrenamtliche. Prüfen Sie auch lokale Initiativen und Kampagnen Ihres Verbandes.

  • Gesetzliche Erleichterungen in Anspruch nehmen:
    • ausgesetzte Dokumentationspflichten,
    • Unterschreitung der Personaluntergrenzen in Abstimmung mit Pflegekassen möglich,
    • Abstimmung mit Gesundheitsamt, wie Betrieb aufrecht gehalten werden kann und
    • finanzielle Kompensationen von Mindereinnahmen und Mehrkosten (Personal wie Material).

Pausen- und Erholungszeiten

  • Freie und ungestörte Tage ermöglichen.
  • Quarantäne-Phasen für Testungen in der Schichtplanung berücksichtigen.
  • Räumliche Rückzugsmöglichkeiten einrichten, dabei auf Abstand und Hygiene achten.

Mitarbeiterorientierte Führung

  • Raum für emotionale Hygiene (Angst, Stress, …) geben.
  • Aktive, erhöhte Ansprache.
  • Klare und transparente Information und Anweisung – um Verständnis werben.
  • Hilfestellungen geben – zum Beispiel zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
    • Einkäufe über Großlieferanten (bspw. Hygieneartikel),
    • Einkaufsservice durch Beschäftigte anderer Bereiche.
  • Selbst- und Mitbestimmung ermöglichen.

Selbstwirksamkeit für Führungskräfte

  • Eigene Ansprüche neu justieren.
  • Handlungs- und Entscheidungstransparenz – Dinge benennen und aussprechen.
  • Verantwortung nicht bündeln, sondern auf gesamte Organisation verteilen.
  • Unterstützungsangebote wahrnehmen, zum Beispiel von Informationsportalen, Beratungsunternehmen und Sozialversicherungsträgern.

Weitere Informationen zum Arbeitsschutz:

Kostenerstattung für ambulante, teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtungen bei COVID-19-bedingten Mehraufwendungen und Mindereinnahmen zwischen März 2020 und September 2020 auf den Seiten des GKV-Spitzenverbands unter dem Punkt „Pflegeversicherung“. Eine bundesweite Übersicht der Zuständigkeiten aller Pflegekassen finden Sie auf der Seite des GKV Spitzenverbandes in der Excel-Liste 'Zuständige Pflegekassen für die Kostenerstattung'.

Außerdem finden Sie auf den Seiten des GKV-Spitzenverbandes sämtliche Informationen sowie Musterformulare zur Geltendmachung der Corona-Prämien für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen. Hier finden Sie die entsprechenden Aufstockungen der auf Bundesebene festgelegten Prämien durch das Land NRW.

KomNet Frage-Antwort-Dialoge zum Thema Corona

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