LIA.nrw
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Juli 2016
Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neue Ausgabe unseres Newsletters LIA.info! Neben Neuigkeiten aus unserem Institut finden Sie in dieser Ausgabe interessante Informationen und Termine rund um das Themenfeld "Gesunde Arbeitsgestaltung".

Das LIA Redaktions-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Toenne - Fotolia.com
Blickpunkt
LIA.nrw
Zahl des Monats: 36%
36% der Beschäftigten in NRW im Jahr 2015 geben an, dass sie von ihrer Arbeitgeberin oder ihrem Arbeitgeber nicht in die Gefährdungsbeurteilung für ihren Arbeitsplatz einbezogen wurden. Die Gefährdungsbeurteilung wurde vor 20 Jahren im Rahmen des Arbeitsschutzgesetztes eingeführt.
Publikationen
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LIA.fakten "Gesunde Arbeit - ein (Berufs-)leben lang."
Demografischer Wandel und die Digitalisierung der Arbeit verändern die Struktur der Arbeitswelt in NRW spürbar. Der demografische Wandel hat eine andere Beschäftigtenstruktur der Betriebe zur Folge: die Belegschaft wird durchschnittlich älter, weiblicher und bunter. Die Digitalisierung führt zu einer flexibleren und vernetzteren Arbeitswelt. Diese Rahmenbedingungen erfordern eine veränderte Herangehensweise an die Arbeitsgestaltung, damit möglichst viele Beschäftigte das reguläre Renteneintrittsalter erreichen und danach weiterhin fit bleiben.
saxlerb - Fotolia.com
Start der Berufsausbildungen – Sicherheit von Anfang an
Ab 1. August ist es wieder soweit: hunderttausende, meist junge Menschen starten bundesweit in ihre berufliche Zukunft. Wer ein (Berufs-)Leben lang gesund und sicher arbeiten möchte, sollte bereits zu diesem Zeitpunkt damit beginnen. Neben den branchenspezifischen Regelungen und Schutzmaßnahmen gelten speziell für unter 18-Jährige besondere Vorschriften.
Termine
Land NRW
NRW-Tag in Düsseldorf
Vom 26. bis 28. August findet in Düsseldorf der NRW-Tag statt. Das Bürgerfest feiert in diesem Jahr gleich zwei runde Geburtstage - sowohl 70 Jahre NRW als auch 70 Jahre Landeshauptstadt Düsseldorf. Am Horionplatz (Haltestelle Landtag/Kniebrücke) können Sie sich im Zelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS.NRW) über Arbeit im Wandel der Zeit informieren. Zum Programm gehören unter anderem ein Quiz mit attraktiven Gewinnen, eine Ergonomie-Mitmachstation sowie ein interaktiver Einblick in die Arbeit der Zukunft.
vitstudio – Fotolia.com
LIA Jahrestagung 3. November 2016: „Krebserzeugende Gefahrstoffe in der Arbeitswelt: Umgang – Risiken – Prävention.“
Belastungen durch krebserzeugende Gefahrstoffe bei der Arbeit stellen nicht nur kleine und mittlere Betriebe vor Probleme. Nach wissenschaftlichen Schätzungen sind vermutlich fünf Prozent der jährlich knapp 500.000 Krebsneuerkrankungen in Deutschland berufsbedingt. Im Vordergrund der diesjährigen Jahrestagung stehen daher krebserzeugende Gefahrstoffe bzw. die erforderlichen Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und deren Umsetzung im Betrieb. Zielgruppen sind betriebliche Arbeitsschutzakteure auf allen Ebenen – vom Arbeitgeber über die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung bis hin zur gewerkschaftlichen Vertretung.
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Arbeiten 4.0 - Filmfestival Futurale in Koblenz
Vom 1. bis 7. September 2016 ist das Filmfestival zum Thema „Arbeiten 4.0“ zu Gast in Koblenz. Das Futurale Filmfestival zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben. Mit sieben Dokumentarfilmen rund um das Thema "Zukunft der Arbeit" geht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf Tour durch 25 Städte in Deutschland. Im Anschluss an die Filme diskutieren Expertinnen und Experten aus der Region mit dem Publikum über Fragen wie: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Und welche Spielregeln braucht es dafür? Der Eintritt ist frei.
Birte Cordes - GDA Psyche
Erfahrungsaustausch für Unternehmerinnen und Unternehmer des GDA-Programms Psyche „Chefsache Mensch: …damit der Laden läuft.“
Der Anstieg von Arbeitsunfähigkeitstagen und Frühverrentungen, die auf psychische Belastungen zurückzuführen sind, ist alarmierend. Die Auseinandersetzung mit dem Thema psychische Belastungen lohnt sich für Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber und Führungskräfte. Was können Sie tun, um gleichermaßen Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten gesund zu halten? Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesverband West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung laden ein zu regionalen Erfahrungsaustauschen für Unternehmerinnen und Unternehmer von kleinen und mittleren Betrieben zum Thema "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen". Sie wollen Ansätze und Instrumente vorstellen und diese mit Ihnen in kleiner Runde diskutieren und Ihnen Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen.
Arbeitsschutz Aktuell
Fachmesse Arbeitsschutz Aktuell vom 11. bis 13. Oktober 2016, Hamburg
Vorgestellt werden die neuesten Trends, Produkte und Lösungen rund um das Thema „Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“. Die Arbeitsschutzverwaltung NRW ist auf dem Stand des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) vertreten. Schwerpunkt des LASI ist in diesem Jahr das Thema „Gefährdungsbeurteilung“. Auch das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes NRW (LIA.nrw) beteiligt sich auf dem gleichzeitig stattfindenden Fachkongress: Lisa Schüßler und Emanuel Beerheide referieren zum Thema „Migration und Beschäftigung – Herausforderungen für den Arbeitsschutz und Handlungsansätze“. Dr. Christin Polzer-Baakes hält einen Vortrag zum Thema „Wie Betriebe Belastungen durch die Arbeitsintensität reduzieren (können) – Eine Betrachtung aus NRW“.
NOBU - Fotolia.com
Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten
Das neue Präventionsgesetz ist in Kraft und verpflichtet die Akteure im Feld der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit dazu, das Gesetz mit Leben zu füllen und in die Praxis umzusetzen. In diesem Kontext ist die Kooperation zu sehen, die die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) mit der BARMER GEK in diesem Frühjahr eingegangen ist. Ziel ist hier die Entwicklung von zukunftsfähigen Präventionspfaden und Versorgungswegen im Bereich der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung. Gemeinsam mit ihrem Partner BARMER GEK will die DGAUM die im neuen Präventionsgesetz liegenden Chancen für eine Verbesserung der Präventionsmaßnahmen in der Arbeitswelt nutzen und die interessierte Öffentlichkeit an diesem Prozess teilhaben lassen. Sie lädt alle Interessierten ein, sich im Rahmen dieser Dialogforen an der Diskussion zur Umsetzung des Präventionsgesetzes im Setting Arbeitsplatz zu beteiligen.
Laura Laakso - DASA Arbeitswelt
DASA-Sonderausstellung bietet ungewöhnlichen Entdecker-Parcours
„Wie geht ́s - Eine Ausstellung zur Gesundheit im (Arbeits-)Leben“ zeigt auf spielerische Art und Weise, dass es sehr wohl lohnend sein kann, sich mit diesem Thema zu befassen. Besucherinnen und Besucher wählen je einen von vier Charakteren aus unterschiedlichen Berufsgruppen und begleiten ihn spielend, kombinierend und mitfühlend durch sein Leben. Denn bei den Vieren läuft nicht alles rund. Die Schau beleuchtet auf interaktive Weise Gefährdungen am Arbeitsplatz und im Privatleben. Sie richtet sich vor allem an junge Erwachsene, die den Start ins Berufsleben vor sich haben. Die Ausstellung wird unterstützt von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Service
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Neuer Erklärfilm GDA-ORGAcheck „Verantwortung, Aufgabenübertragung und Kontrolle“
Der ORGAcheck ist ein Angebot der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen zur anonymen Selbstbewertung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation. Betriebe haben damit ein Instrument an der Hand, um ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Zur Erläuterung der Funktion, des Nutzens und der Handhabung des GDA-ORGAchecks wurde nun – zusätzlich zum bestehenden Erklärfilm „Gefährdungsbeurteilung“ – ein zweiter Erklärfilm zum Thema „Verantwortung, Aufgabenübertragung und Kontrolle“ veröffentlicht.
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BGW Demo-Check
Sind Betriebe für den demografischen Wandel gut genug aufgestellt? Der neue Demo-Check von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) soll Betriebe bei der Bestandsaufnahme zur demografischen Situation unterstützen und konkrete Handlungsbedarfe ermitteln. Der BGW Demo-Check basiert auf dem Demo-Check Pflege und ersetzt diesen.
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Die rasch wachsende OiRA-Gemeinschaft erleichtert Betrieben die Gefährdungsbeurteilung
Das Online Interactive Risk Assessment (OiRA) ist eine von der EU-OSHA entwickelte Web-Anwendung, die es Kleinst- und Kleinunternehmen erleichtert, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen und Präventionspläne umzusetzen. Dies geschieht mittels interaktiver Tools, die auf die jeweilige Branche, Sprache und das nationale Umfeld des Benutzers zugeschnitten sind. Inzwischen wurden europaweit mehr als 90 OiRA-Tools entwickelt, u. a. für die Berufszweige Landwirtschaft, Gastronomie, Reinigungssektor, Friseurhandwerk, die Sportbranche und viele weitere.
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Unsichere Verpackungen sind eine Gefahrenquelle – nicht nur für Kinder
Kindersicherungen an gefährlichen Haushaltsprodukten wie Rohr- oder Toilettenreinigern sind vielfach mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitsschutzverwaltung NRW. Bei einer Überprüfung wiesen in Nordrhein-Westfalen von den 108 überprüften Produkten rund ein Drittel Mängel auf. Unsichere Verpackungen sind nicht nur eine potentielle Gefahr für Kinder, sondern auch für die Beschäftigten im Handel, warnte NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer. „Die betroffenen Hersteller und Lieferanten müssen hier dringend nachbessern, um Unfälle zu verhindern. Ansonsten wäre es besser, wenn die Produkte für immer vom Markt genommen werden.“
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„Napos Welt“ – Alle Arbeitsschutzfilme jetzt auf einer DVD
Napo, das ist die sympathische Comicfigur, die bereits seit 1998 mit viel Humor und ohne erhobenen Zeigefinger das wichtigste zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vermittelt und sich so zu einer festen Größe im Bereich Arbeitsschutzfilme entwickelte. Alle Napo-Filme – von „Best Signs Story“ bis „Achtung Elektrizität“ – aus den Jahren 1998 bis 2015 sind jetzt auf einer DVD vereint und können kostenlos bestellt werden.
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Produktentwicklung – Beitrag der Normung zur Inklusion
„Universal Design“ heißt sinngemäß ein Produkt so zu gestalten, dass es möglichst vielfältigen Anforderungen gerecht wird. Mit diesem Ansatz verfolgt die UN-Behindertenrechtskonvention das Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Hierzu hat das Institut ASER eine Machbarkeitsstudie für die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) durchgeführt. Darin wurden beispielhaft Normen zu Umformmaschinen, Transportmitteln und Großküchengeräten mit Blick darauf analysiert, inwiefern sich diese mit der Barrierefreiheit auseinandersetzen. Gleichzeitig wurden Empfehlungen für alle Beteiligten der Normungsverfahren ausgesprochen.
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„Gesunde Arbeitsplätze für jedes Alter“ - Europäischer Wettbewerb für gute praktische Lösungen 2016-2017
Ist Ihre Organisation Vorreiter in Sachen Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit? Haben Sie Lösungen für Fragen der alternsgerechten Arbeitsgestaltung gefunden, die sonst noch keiner bietet? Wenn ja, tauschen Sie Ihre guten praktischen Lösungen mit anderen Organisationen aus, indem Sie am Wettbewerb für gute praktische Lösungen im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ teilnehmen. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 15. September 2016.
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Aktion „Das sichere Haus“
Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 5,9 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten. Mit der Aktion „Das sichere Haus“ will der gemeinnützige Verein „Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V.“ (DSH) auf das Thema "häuslicher Unfallschutz" aufmerksam machen und zu mehr Sicherheit und Gesundheit in der Familie beitragen. Dazu bietet die DSH wichtige Informationen und praktische Tipps, wie z. B. zum Thema „Garten, Freizeit, Urlaub“ online und in verschiedenen Formaten zum Download oder zum Bestellen.
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Heftige Dosis Sonne
Seit 2015 kann weißer Hautkrebs durch Sonnenstrahlung als Berufskrankheit anerkannt werden. Das betrifft vor allem Menschen, die beruflich viel im Freien arbeiten – denn wer viel draußen arbeitet, bekommt mehr Sonne und damit krebserzeugende ultraviolette Strahlung ab als Beschäftigte, die hauptsächlich drinnen arbeiten. Wie stark sonnenbelastet welche Berufe tatsächlich sind, darüber fehlten bislang präzise Angaben. Diese Wissenslücke hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) nun geschlossen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes hat es detaillierte Belastungsdaten für die verschiedensten Tätigkeiten in Außenbereichen gesammelt und ausgewertet. Das Ergebnis: Über die Sommermonate ist die Belastung der betroffenen Berufsgruppen so verschieden wie ihre Arbeit. Maßgeschneiderte Prävention ist deshalb wichtig, um den weißen Hautkrebs gar nicht erst entstehen zu lassen.
Stella Chitzos
Hotline zu Biozid-Produkten
Die Landesregierung NRW hat eine Hotline geschaltet, bei der sich Verbraucherinnen und Verbraucher Rat im Umgang mit Biozid-Produkten wie Desinfektionsmitteln, Insektensprays, Mäuseködern oder Schimmelentfernern holen können oder vermutete Mängel der Produkte melden können. Die Hotline beantwortet Bürgerinnen und Bürgern außerdem weiterführende Fragen wie z. B.: Welche alternativen Mittel gibt es gegen Mücken? Wo erhalte ich umfangreiche Informationen zur Vermeidung von Schimmelbefall? Sie erreichen die Hotline unter der Rufnummer 0211/837-1924 von montags bis freitags zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr.
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Gesundheitsgefährdende Arbeitsstoffe: MAK- und BAT-Werte-Liste 2016 online
Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Jahr 2016 zum 52. Mal die MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt. Sie enthält 86 Änderungen und Neuaufnahmen und ist neben der gedruckten Form auch digital im Open Access verfügbar. Die digitale Fassung der MAK- und BAT-Werte-Liste steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.
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„Runter vom Gas“ – für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen
Das Leben ist viel zu schön, um es leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Unter diesem Motto machen sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen stark. Die Initiatoren der Kampagne möchten ein gesellschaftliches Klima schaffen, das die Menschen ermuntert, sich auch in andere Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen und Rücksicht zu nehmen sowie in diesem Sinne auf Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer einzuwirken. Gestartet ist „Runter vom Gas“ im Jahr 2008. Seit 2011 thematisiert die Kampagne nicht nur unangepasste Geschwindigkeit, sondern viele relevante Unfallursachen und -risiken wie Alkohol am Steuer, Ablenkung, gefährliches Überholen und dichtes Auffahren. Zudem wirbt die Kampagne für das Anschnallen in Kraftfahrzeugen und das Tragen von Fahrradhelmen.
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Innovative Verfahren für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit und Rehabilitationsstrategien
Im Rahmen des Pilotprojekts des Europäischen Parlaments über die Sicherheit und Gesundheit älterer Arbeitnehmer hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) eine Analyse der betrieblichen Verfahren für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit vorgenommen. Gleichzeitig erfolgte eine Auswertung der jüngsten Literatur über die Strategien für die Rehabilitation und die Rückkehr in das Erwerbsleben. In diesen Berichten wird erläutert, welche Maßnahmen ergriffen wurden und mit welchen dieser Maßnahmen positive und nachhaltige Ergebnisse erzielt wurden.
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Online-Befragung des LIA.nrw: Kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme.
In unserem letzten Newsletter haben wir Sie gebeten, an unserer Online-Befragung teilzunehmen. Insgesamt 207 von Ihnen sind unserer Bitte gefolgt und haben die Umfrage bis zur allerletzten Frage ausgefüllt. Dafür danken wir Ihnen recht herzlich. Für jede Teilnahme hat das LIA.nrw als kleines Dankeschön 1€ an den Landesverband der Tafeln in NRW e.V. gespendet. Die Ergebnisse der Befragung werden momentan ausgewertet.
Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen
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V.i.S.d.P.: Gabriele Stehmann
Redaktion: Gabriele Stehmann