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August 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neue Ausgabe unseres Newsletters LIA.info. Neben Neuigkeiten aus unserem Institut finden Sie in dieser Ausgabe interessante Informationen und Termine rund um das Themenfeld "Gesunde Arbeitsgestaltung".

Das Redaktions-Team des LIA.nrw wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Blickpunkt
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WSI-Tagung „Arbeitszeit auf dem Prüfstand"
Welche arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse existieren momentan zum Thema Arbeitszeitgestaltung? Mit dieser Frage beschäftigte sich Dr. Kai Seiler, Präsident des LIA.nrw, bei der Tagung „Arbeitszeit auf dem Prüfstand" des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts am 12. Juli 2017. „Erholung beeinflusst psychische Beanspruchung und umgekehrt – daher sollte dieser Zusammenhang auch unbedingt bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden“, sagte Dr. Seiler.
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Zahl des Monats August - BalanceGuard
59% der abhängig Beschäftigten in NRW haben neben dem Beruf weitere Verpflichtungen. Etwa 31% betreuuen Kinder bzw. Jugendliche, 12% pflegebedürftige Personen. Rund 11% gehen einer beruflichen Nebentätigkeit nach und knapp 26% üben ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl der Beschäftigten steht also vor der Herausforderung, private Verpflichtungen mit der Erwerbsarbeit zu vereinbaren. Um sie dabei zu unterstützen, entwickelt, erprobt und optimiert das Verbundprojekt „BalanceGuard“ ein webbasiertes Tool zum Selbstmonitoring von Stressfaktoren.
Publikationen
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LIA.fakten: Hand-Arm-Vibration
Schätzungen zufolge sind in Deutschland ca. 1 Million Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hand-Arm-Schwingungen durch Vibrationen ausgesetzt. Vibrationen sind mechanische Schwingungen, die zumeist von kraftbetriebenen Maschinen ausgehen. Werden die Schwingungen, wie z. B. bei einer Motorkettensäge oder einem Elektromeißel, über die Hände in den menschlichen Körper eingeleitet, so spricht man von Hand-Arm-Schwingungen.
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Ausbildungsstart - Gesundheitsbewusstsein früh fördern
Anfang August starten viele Jugendliche ihre Ausbildung. 2016 arbeiteten laut IT.NRW insgesamt 297.219 Auszubildende in NRW. Ziel des Arbeitsschutzes ist es, diese Gruppe durch vorbeugende Maßnahmen bereits am Anfang ihres Berufslebens vor übermäßigen Belastungen zu schützen sowie ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Zahlen aus der LIA.nrw-Beschäftigtenbefragung 2016 belegen, dass junge Beschäftigte besonders häufig lange Anfahrtswege zur Arbeit, wenig durchdachte Arbeitsabläufe sowie den Lärm bei der Arbeit belastend finden.
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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz KiTa
KiTas und Kindergärten müssen besondere Auflagen erfüllen, damit die Kleinen dort sicher spielen und lernen können. Ebenso wichtig ist die Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher: Sie brauchen einen gesunden und erwachsenengerechten Arbeitsplatz. Im Rahmen des Forschungsprojekts „MusterKiTa" der DGUV wurde eine Betreuungseinrichtung gebaut und in der Praxis getestet. Nicht nur die Ergonomie, auch Akustik, Belüftung und Beleuchtung wurden verbessert. Die Ergebnisse und Empfehlungen können im Report nachgelesen werden.
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Arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Bio- und Gefahrstoffen
Was bedeutet die „Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge" für meinen Betrieb und wie organisiere ich die arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und Biostoffen? Die neu aufgelegten Handlungsanleitungen des LIA.nrw verschaffen eine Orientierung über die grundlegenden Anforderungen an die arbeitsmedizinische Vorsorge. Sie stehen ab jetzt zum Download bereit und können auch als Printversion bestellt werden.
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Digitalisierung: Sammlung betrieblicher Gestaltungsbeispiele
Die heutige Technik bietet viele Möglichkeiten, um gut gestaltetes, gesundes und inklusives Arbeiten zu ermöglichen: So können digitale Lösungen dazu beitragen, Gefahrensituationen zu erkennen und arbeitsbedingte körperliche oder psychische Belastungen zu reduzieren. Ob diese Potenziale genutzt werden, hängt nicht nur von der Ausgereiftheit und Anwenderfreundlichkeit der Technik ab, sondern auch von ökonomischen Anreizen und der Arbeitsorganisation. In der Praxissammlung „Gesundheit und Teilhabe in der Arbeitswelt 4.0" werden gelungene Beispiele aus Unternehmen vorgestellt. Die Sammlung wurde in der Fokusgruppe „Gesundheit und Teilhabe“ im Rahmen der Plattform „Digitale Arbeitswelt“ unter dem Dach des Digital ­Gipfel ­Prozesses der Bundesregierung entwickelt und diskutiert.
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Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses
Ohne die Sonne wäre das Leben auf der Erde nicht möglich. Sonnenstrahlung birgt jedoch auch Gefahren für die menschliche Gesundheit: Die ultraviolette (UV-)Strahlung der Sonne regt die körpereigene Vitamin-D-Produktion an, führt aber gleichzeitig zu Schädigungen von Auge und Haut und ist krebserregend. Das vom UV-Schutz-Bündnis veröffentlichte Papier gibt einen Überblick über das Thema und schlägt mögliche Maßnahmen vor, um die Arbeitsbedingungen im Freien zu verbessern und das Risiko für UV-bedingte Erkrankungen zu senken.
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Europäisches Pilotprojekt zu zulassungspflichtigen Stoffen erfolgreich abgeschlossen
Die Arbeitsschutzverwaltung in NRW hat an einem Pilotprojekt der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) mitgewirkt. Seit 2015 dürfen bestimmte krebserzeugende, erbgutverändernde oder fortpflanzungs­gefährdende Stoffe (CMR-Stoffe) nur noch unter Auflagen verwendet werden. Es wurden Betriebe besucht, die zulassungspflichtige Chemikalien registriert oder vorregistriert hatten. Dazu zählen beispielsweise Phthalate, die als Weichmacher in Kunststoffen eingesetzt werden oder Di-Nitrotoluol (DNT), die zur Herstellung von anderen Chemikalien genutzt werden. Es wurde beispielsweise kontrolliert, ob diese in der Praxis verwendet werden und ob sie durch Alternativstoffe oder -technologien ersetzt wurden. Bei den Prüfungen wurden weder in NRW noch in einem anderen deutschen Bundesland Verstöße festgestellt. Fast die Hälfte aller in der EU überprüften Betriebe sind Hersteller von Chemikalien oder chemischen Produkten (46%) sowie Groß- und Einzelhändler (41%). 78% der überprüften europäischen Unternehmen waren kleine und mittlere Unternehmen. Überwiegend werden die 13 zulassungspflichtigen Stoffe, die im Fokus des Projektes standen, nicht mehr verwendet (93%) oder verkauft (92%). Die Quote der festgestellten Verstöße gegen die Zulassungspflichten liegt EU-weit bei 10,7% (Verwenden) bzw. 8.9% (Verkauf). ECHA ist unter anderem für die Organisation und Kontrolle der Europäischen Chemikalienverordnung REACH verantwortlich. Insgesamt wurden in der EU 802 Überprüfungen von Chemikalien in Betrieben durchgeführt.
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Arbeitshetze und -intensivierung bei digitaler Arbeit
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine Sonderauswertung seiner Studie „Gesunde Arbeit 2016“ zum Thema Digitalisierung erstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung als auch Störungen und Unterbrechungen des Arbeitsablaufs mit dem Grad der Digitalisierung, die im Arbeitsumfeld auftritt, zunehmen. Unter den Beschäftigten, die keinen Einfluss auf den Einsatz der digitalen Technik an ihrem Arbeitsplatz haben, berichtet etwa jede bzw. jeder Zweite über das Gefühl des Ausgeliefertseins. Unter den Beschäftigten, die in sehr hohem Maße Einfluss nehmen können, sind es hingegen nur halb so viele.
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Neue Liste gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erarbeitet jährlich Vorschläge für „Maximale Arbeitsplatz-Konzentrationen" (MAK-Werte) für flüchtige Chemikalien und Stäube sowie „Biologische Arbeitsstoff-Toleranzwerte" (BAT-Werte). In der aktuellen Liste nahm die Kommission eine besonders hohe Zahl von Neuerungen und Überprüfungen bei den MAK-Werten vor. Krebserzeugende, keimzellmutagene, sensibilisierende, hautresorptive und die Schwangerschaft beeinträchtigende Stoffe werden entsprechend markiert.
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Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze
Die Erkenntnis bzw. Forderung, dass Unternehmen nicht nur am Profit und der Produktivität gemessen werden sollten, sondern auch daran, wie gut sie ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt gerecht werden, ist nicht neu. Von den sieben weltweit größten Industrienationen (G7) wurde dies nun um den Aspekt der Menschzentriertheit erweitert. Menschlichem Wohlbefinden wird somit eine hohe Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zugeschrieben. In der DIN EN ISO 27500:2017-07 werden sieben Grundsätze, die ein menschzentriertes Unternehmen charakterisieren, vorgestellt.
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Fachbuch „Arbeitsstätten" in aktueller Fassung aufgelegt
Die Arbeitsstättenverordnung dient der Sicherheit und dem Schutz der Gesundheit der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten. In der neuen Auflage der Verordnung sind nun auch Anforderungen an Bildschirmarbeitsplätze aufgenommen worden. Die 4. Auflage „Arbeitsstätten. Arbeitsstättenverordnung, Technische Regeln für Arbeitsstätten" enthält neben der aktuellen Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV), die im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) bekannt gemachten Technischen Regeln für Arbeitsstätten.
Termine
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Jahrestagung LIA.nrw „Offene radioaktive Stoffe. Ein wichtiges Thema im Arbeitsschutz"
Die diesjährige Jahrestagung des LIA.nrw findet am 21. September in Düsseldorf statt. Der Einsatz von radioaktiven Stoffen bringt neben dem technischen und gesundheitlichen Nutzen, ein erhöhtes Gefährdungspotenzial mit sich und beschreibt somit ein besonderes Thema für den Arbeitsschutz. Die Veranstaltung richtet sich an Strahlenschutzakteure aus Inkorporationsmessstellen, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden, Sachverständige, ermächtigte Ärztinnen und Ärzte und Verantwortliche im Strahlenschutz. Sie wird in Kooperation mit dem Fachverband für Strahlenschutz e.V. durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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BalanceGuard-Meilensteintagung
Das Projekt „BalanceGuard“ lädt ein zur ersten Meilensteintagung. BalanceGuard ist eine Art Beschäftigten-Tagebuch: Das digitale Tool unterstützt Beschäftigte dabei, ihr Arbeits- und Privatleben gesundheitsförderlicher zu gestalten und besser mit Stress umzugehen. Auf der Tagung in Koblenz am 26. September 2017 wird ein Prototyp vorgestellt und die Projektpartner berichten von ihren Erfahrungen aus einem ersten Praxistest. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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„Chefsache Mensch: …damit der Laden läuft.“ Erfahrungsaustausch für Unternehmerinnen und Unternehmer
Die Auseinandersetzung mit dem Thema psychische Belastungen lohnt sich für Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber und Führungskräfte. Immer mehr Arbeitsunfähigkeitstage und Frühverrentungen sind auf psychische Belastungen zurückzuführen. Was können sie tun, um gleichermaßen Unternehmen und Beschäftigte gesund zu halten? Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, die Arbeitsschutzdezernate der Bezirksregierungen und das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW laden ein zum regionalen Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer von kleinen und mittleren Betrieben, die über Handlungsansätze zum Thema „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen" für ihren Betrieb diskutieren und Erfahrungen austauschen möchten. Die nächste Veranstaltung findet am 17. Oktober in Düsseldorf statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Erkennen psychischer Belastungen und Beanspruchungen
Die Arbeitsorganisation, das Führungsverhalten sowie das Betriebsklima sind wesentliche Faktoren, welche die psychische Gesundheit der Beschäftigten fördern oder behindern können. Der Workshop der G.I.B. richtet sich an Beraterinnen und Berater von Institutionen der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, die keine Gesundheitsexpertinnen oder -experten sind und die deshalb Grundlagenwissen zum Thema „psychische Gesundheit“ erwerben möchten. Das Seminar findet in Bottrop am 12. September 2017 statt. Die Teilnahmekosten liegen bei 140,00 €.
A+A
A+A - Internationale Fachmesse mit Kongress
Vom 17. bis 21.Oktober öffnet die Internationale Fachmesse mit Kongress rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Messe Düsseldorf ihre Pforten. Die Arbeitsschutzverwaltung NRW präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit den Arbeitsschutzverwaltungen der Bundesländer auf dem Messestand des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI). Im Mittelpunkt des LASI-Standes in Halle 10 steht das Thema Gefährdungsbeurteilung. Außerdem ist das LIA.nrw mit unterschiedlichen Themen auf der Messe und dem Kongress vertreten. Dr. Kai Seiler wird am Donnerstag im Rahmen der Kongressveranstaltung „Psyche und KMU“ einen Vortrag zum Thema „Stress & Co.: (k)ein Thema für KMU? – Zahlen und Hintergründe“ halten und den Nachmittag moderieren. Dr. Reimund Rack vom LIA.nrw stellt die Wirkung von Beleuchtungen auf den Menschen im Block „Biologisch wirksame Beleuchtung – Zukunftsmusik oder längst Realität“ am Donnerstag vor. Bereits am Dienstag ist Dr. Christin Polzer-Baakes im Block „Prävention 4.0“ vertreten, in ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit negativen Auswirkungen atypischer Beschäftigung auf die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
Service
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Erholungsleitfaden wieder lieferbar
Der Urlaub ist noch nicht ganz vorbei und Sie denken bereits jetzt an all die (vermeintlich) während Ihrer Abwesenheit liegengebliebenen Aufgaben? Langfristig kann mangelnde Erholung eine ernste Gefahr für die Gesundheit und berufliche Tätigkeit werden. Im Erholungsleitfaden „praxis 1: Richtig erholen – zufriedener arbeiten – gesünder leben. Ein Leitfaden für Beschäftigte.“ finden Sie viele Anregungen, die Ihnen beispielsweise zu einer entspannteren Pause oder einem guten Start in den Feierabend verhelfen können. Denn die Rückgewinnung Ihrer verbrauchten Kräfte ist entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit.
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Risiko-Check Wind und Wetter
Schwierige Wetterbedingungen wie Starkregen, Nebel oder blendende Sonnenstrahlen sorgen aufgrund von vereisten Straßen oder schlechter Sicht jährlich für viele Verkehrsunfälle. Vor allem die Auswirkungen von extremen Wetterbedingungen auf die Konzentration und die Reaktionsfähigkeit werden immer wieder unterschätzt. Um Fahrerinnen und Fahrer für diese Gefahren zu sensibilisieren, haben die Unfallkassen, die Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Wissenswertes rund um das Thema „Fahren bei schwierigen Wetterbedingungen“ zusammengestellt.
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Expertin oder Experte für Personalmanagement und Organisationsentwicklung gesucht
Im Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (LIA.nrw) ist ab sofort die Stelle einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters in der Zentralgruppe 1 „Personal­management, Organisationsentwicklung“ zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 10.08.2017. Online-Bewerbungen sind leider nicht möglich.
Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen
LIA INFO
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V.i.S.d.P.: Gabriele Stehmann
Redaktion: Gabriele Stehmann