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Zahl des Monats Januar 2026 – Veranstaltungen des LfGA NRW

71

Im Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA NRW) arbeiten knapp 300 Mitarbeitende an den unterschiedlichsten Themen im Gesundheits- und Arbeitsschutz. Wegen dieses inhaltlichen Spektrums gibt es Berührungspunkte mit vielen Partnerinnen und Partnern. Für sie richtet das LfGA NRW regelmäßig Veranstaltungen aus. Im Jahr 2025 waren das insgesamt 71 Stück. Wie solche Events aussehen können, lesen Sie hier.

Von der Prävention über die Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsberichterstattung bis hin zur Zentralen Radonstelle und Beratung sowie Unterstützung der Arbeitsschutzverwaltung – die Mitarbeitenden des LfGA NRW bearbeiten ein breites Themenfeld.

Mit diesem haben wir als Haus Berührungspunkte mit den unterschiedlichsten Partnerinnen und Partnern; zu ihnen zählen Beschäftigte der Gesundheitsbehörden, Kommunen, pädagogische Fachkräfte, aber auch Studienbewerbende oder das interessierte Fachpublikum. Für sie richten wir regelmäßig Veranstaltungen aus. Die Formate reichen dabei von internen Arbeitsgruppen-Treffen, Schulungen und Workshops bis hin zu Tagungen und Konferenzen.

71 Veranstaltungen haben wir im vergangenen Jahr angeboten. Sie waren sowohl öffentlich als auch nicht öffentlich, fanden online und vor Ort statt, zum Beispiel in Bochum, Düsseldorf und Münster, Essen, Dortmund, Bonn oder Bielefeld.

Zur Realisierung der verschiedenen Formate gibt es in unserem Haus das Veranstaltungsmanagement. Die Mitarbeitenden dort kümmern sich von der Anmeldung bis hin zur Abrechnung um alles, was die Events betrifft. Dazu zählt unter anderem die Kalkulation von Kosten, Anmietung von Räumen oder Koordination externer Dienstleister wie Moderatorinnen und Moderatoren. Das Veranstaltungsmanagement steht den Mitarbeitenden auch vor Ort unterstützend zur Seite.

Wie können Veranstaltungen des LfGA NRW aussehen? Das zeigen die folgenden zwei Beispiele.

Feierliche Eröffnung des Landesamts

Unser Haus gibt es erst seit dem 1. Juli 2025. Es ist aus dem Zusammenschluss des Landesinstituts für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung und des Landeszentrums Gesundheit NRW entstanden. Am 3. Juli 2025 fand die feierliche Eröffnung im Audimax der Hochschule Bochum auf dem Gesundheitscampus statt. Dazu waren nicht nur die Mitarbeitenden der drei Standorte Bochum, Düsseldorf und Münster anwesend, sondern auch geladene Gäste aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS), dem Landeskrebsregister NRW sowie der Hochschule Bochum. Staatssekretär Matthias Heidmeier aus dem MAGS und LfGA-Präsidentin Dr. Simone Gurlit betonten dort in zwei Reden die Bedeutung des neuen Landesamtes. Danach fanden sich alle zu einer Feier zusammen.

Auftaktveranstaltung: Das Landesamt stellt sich vor

Nachdem am 3. Juli 2025 die Mitarbeitenden die Eröffnung des LfGA NRW gefeiert hatten, fand am 24. September 2025 die Auftaktveranstaltung „Das LfGA NRW stellt sich vor“ mit den unteren Gesundheitsbehörden, Arbeitsschutzdezernaten der fünf Bezirksregierungen sowie den Kammern und Verbänden statt. Dazu luden wir gemeinsam mit dem MAGS ins Haus der Technik in Essen ein. Ziele waren: Kennenlernen, Austausch, Vernetzung. Auch Minister Karl-Josef Laumann war anwesend, betonte in seiner Rede die Bedeutung des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie des Arbeitsschutzes und stellte sich später, zusammen mit Präsidentin Dr. Simone Gurlit, den Fragen des Plenums.

Anschließend begaben sich alle Abteilungen des LfGA NRW an Thementischen in den Austausch mit den Gästen. Dort präsentierten sie ausgewählte Aspekte aus ihrem Portfolio. Neben sieben Tischen für die Abteilungen verdeutlichte ein gemeinsamer Tisch der Abteilungen 3 und 6 zum „Hitzeschutz in der Kommune und in der Arbeitswelt“ die inhaltlichen Schnittmengen zwischen Gesundheits- und Arbeitsschutzthemen.